Zwischen dem vierten und siebten Lebensmonat verliert ein Welpe seine Milchzähne.

In dieser Zeit steigt der Kaudrang massiv — und was gekaut wird, entscheidet meist der Welpe selbst, wenn man ihm keine Alternative gibt. Tischbeine, Schuhe und Teppichkanten sind die üblichen Verdächtigen.

Beagle kaut auf einem PUchew Kauknochen – sind Kauknochen für Hunde gefährlich?

Warum Welpen so viel kauen

Der Zahnwechsel tut weh. Das Zahnfleisch ist gereizt, die neuen Zähne drücken nach. Kauen lindert diesen Druck, ähnlich wie bei einem zahnenden Kleinkind. Dazu kommt: Welpen erkunden ihre Welt mit dem Maul.

Das Kaubedürfnis lässt sich nicht wegerziehen, nur umlenken. Ein Welpe, der nichts Passendes zum Kauen hat, sucht sich etwas.


Der Zeitplan

Alter Was passiert Empfehlung
0–3 Monate Milchgebiss vollständig, erstes Erkunden Weiches Spielzeug, noch keine harten Kauartikel
4–7 Monate Zahnwechsel, stärkster Kaudrang Kauknochen in passender Größe, mehrere Optionen anbieten
ab 7 Monaten Bleibendes Gebiss, Kiefer wird kräftiger Größe anpassen, robustere Varianten möglich


Worauf Sie besonders achten sollten


Kühlung hilft

Ein praktischer Trick beim Zahnwechsel: Legen Sie den Kauknochen für eine halbe Stunde ins Kühlfach — nicht ins Gefrierfach, das wird zu kalt und zu hart. Die Kühlung wirkt zusätzlich lindernd auf das gereizte Zahnfleisch.

Bei PUchew Kauknochen ist das problemlos möglich: Das Material bleibt formstabil und lässt sich anschließend abwaschen.

Was nicht in Welpenmäuler gehört

  • Gekochte Knochen — splittern und können den Verdauungstrakt verletzen
  • Große Rohhautstücke — Welpen reißen ab und schlucken; im Magen quellen sie auf
  • Alte Schuhe oder Textilien — der Welpe lernt, dass Schuhe zum Kauen da sind
  • Stöcke — splittern, und beim Aufnehmen im Lauf drohen Verletzungen im Rachen


Den Zahnwechsel mit heilen Möbeln überstehen

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